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10. Juli 2026

Ich bleibe Troy - Zeck-fishing.com

Zeck Troy 240|100 – Noch mehr Flexibilität für unterwegs

Nach meinen ausgesprochen positiven Erfahrungen mit der Zeck Troy 200|25 war für mich schnell klar, dass ich das Konzept weiter ausbauen möchte. Die kompakte Bauweise, das geringe Packmaß und die hohe Vielseitigkeit haben mich überzeugt. Da lag die Überlegung nahe, erneut auf ein bewährtes Modell aus der Troy-Serie zu setzen.

Die Frage war lediglich: Welche Variante soll es werden?

Eine leichtere Rute kam für mich nicht infrage. Die Troy 200|25 deckt bereits den Bereich leichter Köder hervorragend ab und eignet sich sogar überraschend gut für die Forellenangelei. Deshalb fiel meine Wahl bewusst auf eine stärkere Ergänzung. Zur Auswahl standen die Modelle mit 80 oder 100 Gramm Wurfgewicht.

Die Entscheidung war letztlich schnell getroffen: Da die Troy 200|25 bis 25 Gramm ausgelegt ist und die Troy 240|100 bei 35 Gramm beginnt, lässt sich die kleine Lücke problemlos überbrücken. Somit ergänzt die 100er-Ausführung mein bestehendes Setup nahezu ideal.

Die Kombination mit der Penn 4000

Ausgestattet habe ich die Troy 240|100 mit einer Penn 4000 Freilaufrolle. Dadurch erweitert sich das Einsatzspektrum nochmals deutlich. Neben dem klassischen Spinnfischen ist nun auch das Ansitzangeln auf Karpfen oder andere größere Fischarten problemlos möglich.

Genau diese Vielseitigkeit war einer der Hauptgründe für die Anschaffung.

Erste Praxiserfahrungen

Die ersten Einsätze haben meinen Eindruck bestätigt. Trotz ihres hohen Wurfgewichts lässt sich die Rute überraschend gut mit leichteren Ködern im Bereich von 10 bis 20 Gramm fischen. Ihre eigentliche Stärke zeigt sie allerdings bei größeren Ködern und höheren Belastungen.

Damit ist genau das eingetreten, was ich mir von dieser Kombination erhofft hatte: Zusammen mit der Troy 200|25 deckt die Troy 240|100 ein enorm breites Einsatzspektrum ab. Von der Forelle im kleinen Bach über Hecht und Zander bis hin zu Köderfischmontagen, großen Gewässern oder sogar dem Einsatz am Meer lässt sich nahezu jede Situation mit diesen beiden Ruten bewältigen.

Gerade auf Reisen ist das ein großer Vorteil. Statt mehrere spezialisierte Ruten mitzunehmen, reichen oft zwei kompakte Modelle aus, um für unterschiedlichste Bedingungen bestens gerüstet zu sein.

Mein Fazit

Wer auf der Suche nach einer robusten, vielseitigen Reiserute mit kleinem Packmaß ist, sollte sich die Zeck Troy 240|100 durchaus näher ansehen. In Kombination mit der Troy 200|25 entsteht für mich ein äußerst flexibles Setup, das einen Großteil meiner Angelangelei abdeckt.

Meine bevorzugte Rute für die heimischen Gewässer bleibt weiterhin die Troy 200|25, da sie für die meisten Situationen an unseren Bächen, Flüssen und Weihern perfekt geeignet ist. Geht es jedoch an größere Gewässer oder auf Reisen ans Meer, sind künftig beide Troy-Ruten fester Bestandteil meines Gepäcks.

Kurz gesagt: Zwei Ruten, wenig Gepäck und dennoch für nahezu jede Angelsituation bestens vorbereitet. 🎣👍

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